Recycling live: Blumen aus alten Deckeln


Himmlische Düfte .....

 

 

Zur Adventsfeier erwartete uns ein festlich gedeckter Tisch, leckere Torte und Kekse.

 

Nach dem Kaffeetrinken nahm uns Frau Welzel mit ihrem Vortrag "Himmlische Düfte berühren deine Seele, und es gibt Düfte, die vergisst du nie"  mit in die Welt der Aromen und Düfte

Was wir riechen, vermag unsere Seele weitaus mehr zu berühren, als alles was wir nur hören und sehen.

Düfte können unsere Seelen berühren, Erinnerungen wecken und Wohlbehagen auslösen, wenn man sie mag. Andererseits signalisieren sie unserem Unterbewusstsein, wenn wir etwas oder jemanden „nicht riechen“ können. Die schönsten Dufterlebnisse bietet uns die Natur. In der Vielzahl der ätherischen Öle sind diese Düfte eingefangen, die wir für unser Wohlbefinden einsetzen können.

Wir erfuhren viel über die Wirkungsweisen der ätherischen Öle und den gravierenden Unterschied zwischen synthetischen und natürlichen Düften.

An Hand von Duftproben hatten wir die Möglichkeit unsere individuelle Duftvorliebe herauszufinden. Die Nase ist Werkzeug unserer Intuition und unbestechlich.


Upcycling

 

 

 

              Was aus alten Kopfkissenbezügen entstehen kann, sieht man hier:

 

 

 

                    Mit Begeisterung bei der Arbeit:


2 Tage Krefeld

Vom 10.-11.September unternahmen die Landfrauen eine 2-Tages-Fahrt nach Krefeld. Nach einer launigen Busfahrt dort angekommen, wurden sie von einer Stadtführerin in Empfang genommen, die sehr engagiert den Busfahrer durch die schmalsten Straßen und Gassen zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt lotste. Da 2019 das Bauhaus-Jahr ist, wurde u.a. das einzige Industriegebäude im Bauhaus-Stil von Mies van der Rohe angesteuert und besichtigt. Es handelte sich um das ehemalige VerSeidAG-Gebäude, was heute unter Denkmalschutz steht.

Das Ende der Stadtführung war dann die Burg und der Stadtteil Linn, wo gemeinsam im Museumscafé eine Mahlzeit eingenommen wurde, bevor jede auf eigene Faust die Burg, das Jagdschloss, sowie die umliegenden Gebäude erkunden konnte. Gegen 17 Uhr fuhr man dann zum Hotel und bei einem gemeinsamen Abendessen klang der Tag aus.

 

Am nächsten Morgen führte die Landfrauen der Weg in den Hafen von Krefeld zu den Dreiring-Werken. Dort werden etwa 80% des gesamten europäischen Marktes an Stückseife produziert. Nach einer sehr interessanten und aufschlussreichen Führung durch den Betrieb, wo man z.B. erfahren konnte, dass z.B. die bekannten Marken Fa, Dove, Tabak oder auch viele französische Marken dort hergestellt werden, durfte jede Dame noch Gratisseife mitnehmen, bevor der Bus sich in Richtung Wuppertal in Bewegung setzte.

Das Ziel war die Bandweberei Kafka. Es handelt ich dabei um eine über 100 Jahre alte Jacquard-Weberei, die noch heute mit 25 liebevoll gepflegten Webstühlen die schönsten und aufwendigsten Muster produziert. In dem dazugehörigen Museum und kleinen Laden wurde den Landfrauen neben Kaffee und Kuchen, auch die Möglichkeit geboten, Bänder zu erstehen, was auch eifrig genutzt wurde. Nach diesem sehr informativen und interessanten Tag ging die Reise zurück in die Heimat.

 


Besuch im Paradies

Die erste Station bei unserem Besuch der Landeshauptstadt Hannover waren die Herrenhäuser Gärten - insgesamt sind es vier.  Wir ließen uns den Berggarten erklären und kennen jetzt eine Süntelbuche, haben von der in der Geschichte einmaligen Verpflanzung 60jähriger Eichen gehört (was der Wunsch eines Fürsten so alles ermöglicht!!), sind in der Heide, im Paradies, in der Steppe und im Schmuckhof gewesen.

Nach einem gemütlichen und leckeren Mittagessen stand der Besuch des WOK - World of Kitchen - Küchen-Museums auf dem Plan.

Während des Rundgangs hörte man oft folgendes:

- "das hatten wir früher auch"

- "das kenne ich"

- diese Gerät steht noch auf unserem Boden - im Keller"

Der Sinn der Eintrittskarte (Serviette mit Schaschlikspieß) wurde uns bald klar: während der Führung gab es immer mal wieder eine Kleinigkeit zu probieren - mal eine Weintraube, dann Käse oder Kekse und eine kurze Teepause. Ein Museumsbesuch, der sich lohnt.

Anschließend war der Kaffeetisch im Schloßcafé für uns gedeckt und wir ließen uns den Kuchen schmecken, bevor uns der Bus wieder nach Neuenkirchen brachte.


Schönes aus Rosen


Radeldinner 2019


Strandkörbe - made in Bielefeld

Man glaubt es kaum, aber in Bielefeld werden Strandkörbe gebaut. Wie es dazu kam, erzählte uns der Firmengründer Gerd-Jürgen Müsing in einem launigen Vortrag.

Anschließend konnten wir den Handwerkern bei einem Rundgang durch die Manufaktur über die Schulter schauen und sehen, wie viele Arbeitsschritte nötig sind, bis der Strandkorb für den Garten fertig ist.

In der angeschlossenen Grillschule ließen wir uns danach mit Köstlichkeiten vom Grill verwöhnen.


LandFrauen Neuenkirchen feiern ihren 70. Geburtstag

 

 

Am Samstag, 27.01.2019 begingen die Neuenkirchener LandFrauen auf den Tag genau ihr 70jähriges Bestehen in der Gaststätte „Zum Auerhahn“ in Neuenkirchen – Küingdorf. Damit sind sie der älteste LandFrauenverein im Kreis Melle.

 

Die 1. Vorsitzende Renate Paland gab anlässlich dessen einen kurzen Rückblick auf die Gründungsveranstaltung am 27.01.1949, zu der alle auf dem Land lebenden Frauen herzlich eingeladen waren. Es wurde empfohlen jedes Mal ein Notizbuch und Bleifeder mitzubringen, sowie ein „Zubrot“ zur Verpflegung und Briketts oder Holz zur Beheizung des Vereinslokals. Spontan meldeten sich damals 64 Frauen im neuen Verein an und zur allerersten Vorsitzenden wurde Frau Elfriede Klausing aus Redecke gewählt. Nach diesem kurzen Exkurs in die Geschichte, untermalt von einigen alten Bildern, folgte ein ausgiebiges Geburtstagsfrühstück.

 

 

Im Anschluss daran hielt die stellvertretende Vorsitzende des LandFrauenverbandes Weser-Ems, Frau Monika Feil einen Vortrag zum Thema: „Was Frauen stark macht!“

 

Anhand ihrer eigenen Lebensgeschichte und ihrem Werdegang bei den LandFrauen, verdeutlichte sie die Punkte, die ausschlaggebend für Engagement, Respekt, Akzeptanz und Toleranz sind. Stärke erwächst oft aus schweren Situationen und vieles muss hart erarbeitet werden. Bewältigte Krisen stärken das Selbstbewusstsein.

 

Außerdem wies Monika Feil auf die Bedeutung des Ehrenamts hin; dadurch, dass LandFrauenarbeit weder parteilich noch konfessionell gebunden ist und es mit fast 600000 Mitgliedern in Deutschland der größte Verbund von Frauen ist, kann dort auch viel erreicht werden. Sie schloss mit dem Zitat von Tolstoi: Das Gute, welches du anderen tust, tust du immer auch dir selbst.

 

Ein sehr gelungener Vortrag, der mit Beifall der 110 Gäste bedacht wurde und zum Nachdenken anregte.


"Schräge Vögel"

 

 

Diese lustige Vogelschar wartet auf den Frühling.

 


Iserhatsche .... ein Paradies auf Erden in Bispingen

Das Ziel unserer diesjährigen Tagesfahrt war Bispingen in der Lüneburger Heide. Das erste Ziel war die Porzellanmanufaktur Calluna, deren Markenzeichen das Heidesträußchen „Calluna“ ist, ein geschütztes Dekor, das nur dort hergestellt wird.

Nach dem Mittagessen im Heidehotel Bockelmann steuerten wir unser Hauptziel an - das Heidekastell Iserhatesche, wo wir vom Hausherrn persönlich begrüßt wurden.

Die anderthalbstündige Führung führte zunächst in das Jagdschloss. Hier konnten sechs privat genutzte Räume, ausgestattet mit Möbeln aus Barock, Biedermeier und Gründerzeit, besichtigt werden. Es gab viel zu bestaunen.

Anschließend ging es am eisernen Glockenbaum vorbei durch den" Philosophischen-Barocken-Eisenpark" zum Montagnetto (kleiner künstlicher Berg), der zu unserer Freude Feuer spuckte.

Aber das war noch nicht alles. Wir besichtigten noch das Trauzimmer, einen Saal mit konischem Familientisch (damit das Brautpaar alle Gäste sehen kann) und gelangten schließlich zum Berg der Sammelleidenschaften, wo wir u.a. eine Sammlung von 21.000 Bierflaschen vorfanden (noch original abgefüllt).

Nach dem abschließenden Kaffeetrinken (Geschirr mit Heidedekor von Calluna) konnten wir noch eine Stunde lang die Eindrücke verdauen und vertiefen.

Fazit: Verrückt - aber man muss es mal gesehen haben !!

 


Besuch auf dem Erlebnishof

Am 31. Mai besuchten wir den Erlebnishof Löbke in Ibbenbüren. Zunächst stärkten wir uns mit Kaffee und Kuchen im Hofcafé. Anschließend lernten wir bei einer interessanten Führung viel über den Anbau und die Verarbeitung von Spargel.

Wir konnten den Arbeiterinnen in der neuen Halle mit Kühlhäusern beim Sortieren über die Schulter schauen und auch das Schälen mit der Maschine bestaunen.

Aber das war noch nicht alles. Zum Hof gehört auch ein großer Kräutergarten, der uns von Frau Löbke gezeigt wurde. Hier kann der Koch immer frische Kräuter schneiden, denn auch ein Restaurant gehört zum Betrieb.

Vermarktet werden die Erzeugnisse (neben Spargel werden auch Erdbeeren und andere Früchte angebaut) im Hofladen, auf Wochenmärkten und im Sommer in den Erdbeer- und Spargelständen.

Anschließend war noch genug Zeit, um im reichhaltigen Angebot des Hofladens nicht nur zu stöbern, wie man auf dem Foto sieht.


Lüneburg ist eine Reise wert

Zwei schöne Tage in Lüneburg liegen hinter uns.

 

Wir begannen mit einer Besichtigung des Klosters Lüne. Dabei konnten wir auch die wertvollen Stickereien im Textilmuseum bewundern. U.a  lernten wir eine echte Äbtissin kennen, denn das Kloster ist heute ein evangelisches Damenstift.

 

Nach dem Mittagsimbiss im Klostercafé ging es zum nächsten Ziel: dem Salzmuseum. Hier konnten wir uns mit der Geschichte Lüneburgs, die vom Salz geprägt ist, vertraut machen. In einem Nebengebäude versetzte uns eine Ausstellung zurück in unsere Kindheit in den 50er-Jahren.

 

Am Abend erwarteten uns zwei Stadtführerinnen in historischen Gewändern, die mit uns unter dem Motto „von Seuchen, Salben und Scharlatanen“ bzw. „Raus aus dem Korsett“ durch Lüneburg schlenderten und uns u.a. ein „schwangeres“ Haus, ein „Schwiegermutterhaus“ und natürlich den überall anzutreffenden Taustein zeigten. Da auch der Regen inzwischen aufgehört hatte, konnten wir zum Abschluss noch ein Bier unter freiem Himmel genießen.