„Ohne H2O wird der Mensch nicht froh“

 

Unter diesem Titel fand heute eine „Veranstaltung nach Corona“ der Landfrauen Melle statt.

 

Gestärkt mit Blechkuchen und leckeren Schnittchen vom Team des Lammers Antik-Cafés konnten über dreißig Gäste dem Vortrag von Klaus Leimbrock lauschen.

 

Wasserversorgung in Melle?  - Toll, wie das Wasser allzeit frisch und von hoher Qualität aus jedem schick gestylten Wasserhahn kommt. Ein öffentliches Wassernetz gibt es bereits seit 1902, ein großer Fortschritt in der Hygiene. Seit 1972, mit der Gebietsreform, schließen sich die Wasserbeschaffungsverbände der Gemeinden zum heutigen Wasserwerk zusammen.

 

 Wie selbstverständlich zapfen 83% der Meller Bevölkerung das kostbare Nass aus dem öffentlichen Netz. Alle weitern bedienen sich an eigenen Hausbrunnen, dessen Quelle aber ja dem des öffentlichen Netzes gleich ist. Müssten wir Frauen es, wie im Mittelalter, in Eimern auf den Schultern tragend, aus dem öffentlichen Brunnen am Kohlbrink herbeiholen, läge unser durchschnittlicher Tagesverbrauch wohl nicht bei 124 l.

 

Das Wasserwerk, als eigenständiger Dienstleister der Stadt, ist der Lieferung verpflichtet und berechnet pro Kubikmeter 1,29€.  Derzeit gewährleisten 11 Brunnen im Stadtgebiet die Versorgung über ein Leitungsnetz von 359km.

 

Die Brunnen haben Bohrlöcher mit einer Tiefe von 35m bis 140m und liefern Wasser von teilweise hohen Härtegraden mit Nitratwerten zwischen 4mg/l bis 47mg/ l. Die Verbundleitung nach Bünde festigt die Versorgung und garantiert, dass die genehmigten Entnahmemengen pro Brunnen nicht überschritten werden müssen. Das Meller Wasser muss nicht extra chemisch aufbereitet werden und gelangt pur bis in unsere Dusche, Waschmaschine oder in die Toilettenspülung.

 

Sorgsamer und sparsamer Umgang ist dringend gefordert, denn die Verbräuche klettern in trockenen Sommermonaten über das, dem Netz zumutbare, Maß hinaus erheblich. Jeder von uns trägt also mit Verantwortung für den Erhalt dieses kostbaren Gutes, sowohl in Menge als auch in Reinheit.

 

 

 

 

Dem Vortrag schließt sich eine lebhafte Diskussion an. Ein Geplapper, wie es nur Präsenzveranstaltungen ermöglichen – einfach herrlich.

Anneliese weist noch auf kommende Veranstaltungen wie unsere Radtour am 30.Juli oder die Planwagentour im August hin, bevor ein kurzweiliger Nachmittag zu Ende geht.

 

 

 

 


Liebe LandFrauen in und um Melle

 

 

 

so lautet nun schon seit über einem Jahr die Einleitung der Landfrauenbriefe, mit denen der Vorstand der Meller Landfrauen zur Pandemiezeit regelmäßig Kontakt zu seinen Mitgliedern hält.

 

Zu Ostern 2021 wurde so bereits der sechste Brief per Mail oder durch die Vertrauensfrauen in die Runde geschickt. Im Kuvert finden die Mitglieder zunächst aktuelle Informationen zur Landfrauenarbeit im Verein und bei den Kreislandfrauen oder eben auch zu überregionalen Themen, die vom Verband in Oldenburg oder im Bundesverband in Berlin ausgearbeitet werden.

 

Des Weiteren werden Rätsel in der Rubrik „Denk mal“, kleine Anekdoten, Gedichte, gerne aus den eigenen Reihen, aber auch Rezepte präsentiert.  Landwirtschaftliche Themen kommen genauso auf den Tisch, wie Gedanken zur alles beherrschenden Covid-Lage oder zum Gartenleben. Der Weihnachtsbrief hatte nochmal ganz andere Themen im Gepäck und war aufwendiger gestaltet. Zudem wird noch auf die digitalen Möglichkeiten und Herausforderungen im Umfeld der Landfrauen hingewiesen. Der Hinweis auf interessante Webseiten fehlt fast nie.

 

 

Bilder und Zeichnungen wechseln sich mit Textpassagen ab. Skizzen oder Diagramme vermitteln Spezialwissen von Tannenbäumen oder Bienen, von globalen Osterbräuchen oder Entspannungstechniken.

 

Die Resonanz aus den Reihen der Mitglieder ermuntert zum Weitermachen.

 

Dennoch würden sich die Meller LandFrauen über nichts mehr freuen, als über eine reale Veranstaltung mit echten Gesprächen und einen Blick in unverhüllte fröhliche Gesichter.


10.03.2020 – Annika Perlmann berichtet über ihre Walz

 

Der federführend von Jutta Albersmann mit leuchtenden Frühlingsblühern geschmackvoll dekorierte Saal im Hotel Bueraner Hof stimmte die eintreffenden Landfrauen aus Melle und Buer stimmungsvoll auf einen kurzweiligen Nachmittag ein. Und wahrlich, Referentin Annika Perlmann, angereist aus Krokow, Kreis Herzogtum Lauenburg in Schleswig-Holstein, begeisterte die Landfrauen mit ihrer fidelen, sympathischen Art, die Erlebnisse als Zimmermannsgesellin auf der Walz zu schildern.

  Bereits ihr Eintreffen in der Originalkluft mit Stenz (Wanderstock) und Charlottenburger (geschnürtes Stofftuch für das wenige an Hab und Gut) weckte unverkennbar das Interesse, diese Frau näher kennenzulernen, die sich vier Jahre und einen Tag auf Wanderschaft befand.

 

Im Anschluss an ihre Ausbildung zur Zimmerin begann Sie mit dem Gesellenbrief in der Tasche die Tippelei „an der Hand eines erfahrenen Wandergesellen, der sie abholte, einige Monate begleitete und mit den Gepflogenheiten vertraut machte. Sie fragte in Betrieben nach Arbeit, suchte Schlafunterkünfte am „schwarzen Brett“ und erkundete im ersten Jahr besonders den südlichen Teil Deutschlands. „Gerade mal bei zehn Prozent liegt der Frauenanteil unter den Wanderern auf der Walz“, informierte Annika Perlmann. Sie testete auch gleich, ob die Frauen Begriffe aus dem „Rotwelsch“ – Sondersprache der Handwerker auf Rolle  – kennen. „Mathilda ist gleichbedeutend Straße, als Krauter wird ein Handwerksmeister mit eigenem Betrieb genannt und Kuhköppe sind Menschen, die auf spezielle Art und Weise in die Welt schauen“, erläuterte sie augenzwinkernd. „Ein wichtiges Schmuckstück auf der Wanderschaft ist der Ohrring mit Gravur“, erklärte sie weiter und informierte über das ungewöhnliche Ritual des Ohrringstechens. Auch heute existieren noch etliche traditionelle Handwerksvereinigungen, die das Brauchtum der traditionellen Wanderschaft pflegen. Dazu gehören beispielsweise „Schächte“ wie der „Rolandschacht“, „Freie Vogtländer Deutschlands“ oder „Axt und Kelle“. „Den Bannkreis von 50 Kilometern um den eigenen Heimatort darf man während der Wanderschaft niemals unterschreiten“, informierte Annika Perlmann und ergänzte: „Während des Tippelns arbeitet man um zu Reisen und reist um zu Arbeiten. Man soll sich in der Zeit nicht bereichern und keinen Besitz anhäufen. Selbstverständlich ist auch die Handynutzung nicht erlaubt. Drei bis sechs Monate verweilt man maximal an einem Ort, dann geht die Reise weiter – immer in der Kluft!“

 

Die einzelnen Teile ihrer maßgeschneiderten Kluft ließen sich die Landfrauen genau erklären und erfuhren, dass die Jacke aufgrund ihres Gewichtes allein stehen kann. Bis zu 10 Kilogramm kann so eine Jacke wiegen und enthält alles Notwendige. Der Hut wird immer getragen; nur zum Schlafen, Essen, in der Kirche und Küche wird er abgenommen. Die schwarze Farbe der Kluft weist auf einen Holzberuf hin und das Koppelschloss ‚Hoch die Zimmererkunst‘ bestätigt die Zunft der Zimmerer. In dieser Kluft wird nicht nur geheiratet, man wird darin auch beerdigt. Die Walz ist international: Somit führte die Tippelei von Annika Perlmann auch in die Europäischen Nachbarstaaten und abschließend sogar nach Grönland, Kanada, Neuseeland, Alaska, USA und Australien.

 

Die Präsentation ihrer ausdrucksstarken, privaten Reisefotos beeindruckten die Landfrauen und schafften eine besondere Verbundenheit. Die Landfrauen lauschten über zwei Stunden der lebhaften, humorvollen Erlebnisschilderung von Annika Perlman, gespickt mit bemerkenswerten Informationen zur Walz. Heute ist sie als Meisterin in einem kleinen Zimmereibetrieb angestellt und betreibt nebenbei eine findige Töpferwerkstatt. Die Landfrauen genossen den kurzweiligen, interessanten Vortrag und wünschten Annika Perlmann beruflich und privat alles Gute.

 


Wie funktioniert Politik auf Landesebene?

Heute war Gerda Hövel, Melles stellvertretende Bürgermeisterin und MDL in Hannover, bei den Meller Landfrauen zu Gast.
Sie gab uns detaillierte Informationen zu ihrer Arbeit auf Landesebene in verschiedenen Auschüssen und im Präsidium. Es ist ihr ein großes Anliegen Frauen dazu zu bewegen sich politisch einzubringen und Verantwortung bzw. ein politisches Amt zu übernehmen.

 

 

 

 

Wir bedanken uns ganz herzlich für den spannenden und kurzweiligen Nachmittag! 

 


Weihnachten in Indien

 

 

Pastor Joby Thomas aus Bissendorf erzählte uns auf unserem diesjährigen Adventstreffen im Heimathof in Melle von Weihnachten aus seiner Heimat Indien. Aktuell gibt es dort ca 2,3 % Christen, die meisten Menschen dort sind allerdings Hindi. Die Zahl der Moslems erhöht sich in den letzten Jahren leicht. Die meisten Christen leben im Süden des Landes. Pastor Thomas erzählt uns mit einigen bunten Bildern wie Weihnachten bei den indischen Christen gefeiert wird.

 

Es gibt viele Parallelen zu unserem Weihnachtsfest. Auch dort ist die Kirche, die an Weihnachten außen mit vielen bunten Lichtern geschmückt wird, an den Weihnachtstagen deutlich voller als an anderen Tagen. Es gibt zu den Feiertagen auch dort besondere Leckereien und die Familien treffen sich und singen gemeinsam.


Das bisschen Haushalt . . . . .

Über 50 Frauen hatten einen kurzweiligen Nachmittag zum Thema : "das bisschen Haushalt". Anlässlich des Jubiläumsjahres "70 Jahre Landfrauen Melle" haben wir die Entwicklung in diesem Zeitraum in puncto Haushalt Revue passieren lassen. Es wurden die verschiedenen Bereiche der hausfraulichen Tätigkeiten in Küche, Garten, bei der Versorgung der Familie,  der Wohnungs-und Wäschepflege beleuchtet. Die Mitglieder hatten sich zum Teil sehr viel Mühe gegeben, entsprechende Utensilien hervorzuholen und Anekdoten dazu zum Besten zu geben. Das begann mit einer plattdeutsch vorgetragenen Geschichte zur Kochkiste, über die Verwendung von Erdbeergeld im Entsafter und war mit der Schilderung der Hausschlachtung noch lange nicht zu Ende. Ein wirklich interessanter Nachmittag,  der zeigte, wie vielfältig unser Verein und das Leben der Landfrauen heute und früher war.

 


Wir entdecken Eicken-Bruche mit dem Planwagen

Heute haben wir mit einem Planwagen Eicken-Bruche erkundet. Die schöne Fahrt mit 35 Frauen wurde von mehreren Mitgliedern aus Eicken-Bruche organisiert. Den ersten Stopp haben wir am ehemaligen Waldmeister, jetzt Freie Waldorfschule, gemacht. Dann ging es weiter zur Besichtigung der Pauluskirche. Durch den Wald über schmale Wege fuhr uns der Planwagen bis zur Ottoshöhe. Einige Frauen haben sich auf den Weg nach oben gemacht und wurden mit einem tollen Ausblick belohnt.

 

Der nächste Stopp war bei dem Hof Krüger- Degener, auf dem eine Schäferei und eine Tierschule unterhalten werden. Wir wurden sehr herzlich empfangen und bekamen eine exklusive Vorführung der Border Collies, die eine kleine Schafherde entlang eines Parcours führen sollten. Wirklich beeindruckend war auch die Dressur-Vorführung mit einem Pferd und die Apportier-Leistung eines Labradors.
Den Abschluss dieses sehr gelungenen Rundkurses durch Eicken-Bruche bildete das Abendessen mit Hot Dogs bei Kreiensiek.
Herzlichen Dank an alle Beteiligten!


Gesundheit pur aus der Natur

Am Mittwoch waren wir mit 23 Frauen in der Böhnen Mühle in Wellingholzhausen zu Gast. Der Abend stand unter dem Motto "Gesundheit pur aus der Natur" mit der Kräuterexpertin Elisabeth Püning.
Wir haben Apfel-Kräuter-Essig und Fichtentinktur angesetzt, es gab verschiedene Brotsorten und Kräuterdip zum Kosten sowie Löwenzahnsirup und Gelee aus verschiedenen Kräutern.
Alles in allem war es ein spannender, informativer Abend mit vielen Leckeren Kostproben in einer besonderen Atmosphäre der alten Mühle.

 


Besuch unserer Landeshauptstadt Hannover

Heute haben wir uns mit 41 Frauen auf den Weg nach Hannover gemacht. Nach einer schönen Fahrt bei Sonnenschein kamen wir gut gelaunt am Landtag an und wurden von Gerda Hövel freundlich in Empfang genommen. Wir hatten neben der Besichtigung des Landtages die Möglichkeit an einer Debatte über die CO2-Steuer,eine mögliche Impfpflicht gegen Masern und die Akademisierung der Hebammenausbildung teilzunehmen. Diese Themen waren natürlich gerade für uns Landfrauen sehr spannend! Anschließend hat Gerda Hövel sich noch Zeit genommen einige unserer Fragen zu beantworten.

Nach einem leckeren Mittagessen in der Markthalle ging es dann weiter in das Küchenmuseum "World of Kitchen". Auch hier gab es viel zu sehen und zu erleben.

Den Abschluss bildete ein entspanntes Kaffee trinken vor Ort, bevor es wieder mit dem Bus nach Hause ging..

Wir danken allen Beteiligten für die zahlreichen Informationen und tollen Eindrücke. Die Fahrt war ein voller Erfolg!


70 Jahre LandFrauenverein Melle

"Der Saal bot einen wunderbaren Rahmen für dieses Fest", berichtet Vorstandsmitglied Hannelore Dodt, die auch im Nachhinein noch von der tollen Geburtstagssause schwärmt. Die nahm ihren Anfang mit einigen Grußworten, nachdem die Vorsitzende Anneliese Hengstmann die Feierfrauen begrüßt und auf den Abend eingestimmt hatte. Wortbeiträge von unter anderen der ehemaligen Vorsitzenden Marianne Vodde, von Anneliese Hüpohl sowie der Kreisvorsitzenden Kathrin Möntmann schlossen sich an.

     

Klarer Fall von Arbeitsverweigerung

 Ein klarer Fall von Arbeitsverweigerung ereignete sich anschließend. Anstatt seinen Pflichten nachzukommen, erzählte "Oberkellner Luigi" aus seinem Leben als Italiener in Deutschland. Gut, dass Komiker Stephan Rodefeld dabei die Lacher auf seiner Seite hatte, so nahm ihm die lässige Arbeitsauffassung wohl niemand übel. 

 

 

 Erhöhte Männerquote

Nachdem die Meller Landfrauen sich mit ihren Gästen, Abordnungen anderer Vereine, beim Abendessen eine Programmpause gegönnt hatten, kamen anschließend die „Gessem Five“ auf die Bühne, die bekanntlich alles sind, nur kein Quintett. Sie brachten mit bekannten Melodien, die sie extra für dieses Fest umgedichtet hatten, richtig Schwung in den Laden.

Zusammen mit den Geburtstagsgästen sangen sie dann noch einige Lieder und hatten offenbar ihrerseits Spaß an der Veranstaltung gefunden. Zumindest blieben einige Gessemer Sänger anschließend noch und erhöhten so die Männerquote deutlich, die zuvor bei eins gelegen hatte. Bankvorstand Thomas Ruff (nebst Frau) war als einziges Mannsbild unter den Gästen erschienen, weil sein Unternehmen die Landfrauenfeier unterstützte. Dem Vernehmen nach sollen die Gesmolder Sänger später noch die ein oder andere Spontaneinlage zum Besten gegeben haben. Bei denen wiederum singt mit Harald Kruse ein Filialleiter eines anderen Geldinstituts mit, dass gleichfalls zur Finanzierung des Abend beigetragen hatte.   

Zu dieser vorgerückten Stunde lag "Bauer Ewald" womöglich schon längst wieder in seinem (Feld-) Bett. Mit seiner zweiten Comedy-Persona hatte Stephan Rodefeld den Humorpegel noch mal nach oben getrieben und Lebensweisheiten eines Landmannes zum Besten gegeben.

 

 

 

 

Säcke und Klönen

Den Schlusspunkt des offiziellen Teils bildete ein Tanz in Säcken, dargeboten von der Vorstandsriege der Meller Landfrauen, deren Mitglieder aus Melle-Mitte, Gesmold, Westerhausen, Oldendorf, Holsten, Bakum, Eicken-Bruche, Sondermühlen, Altenmelle, Dielingdorf und Drantum kommen. 

 "Das war wirklich unheimlich schön, alle waren so begeistert", berichtet Hannlelore  Dodt, viele hätten sich für den schönen Abend bedankt und keineswegs alle waren vor Mitternacht wieder zuhause, obwohl die Feier schon um sechs begonnen hatte. Eine Landfrau habe hinterher sogar eine Whatsapp-Nachricht geschrieben: "Wenn ich nicht da gewesen wäre, hätte ich echt was verpasst!"

 Nach den Neuenkirchener Landfrauen im Januar war das bereits der zweite 70-Jährige in diesem Jahr, im Oktober steckt sich dann auch die Kreisarbeitsgemeinschaft Melle 70 Kerzen auf die Torte, das ist der Zusammenschluss der Vereine Melle, Neuenkirchen, Buer, Wellingholzhausen und Riemsloh.

 


Die spanische Welt der Tapas

Einen wunderbaren Abend verbrachten 13 Landfrauen gestern in Juttas Kochbar in Bad Essen.
Wir wurden auf charmante Weise in die köstliche Welt der Tapas eingeführt und konnten einen Hauch Spaniens schmecken! Die Rezepte waren toll ausgewählt und zauberten nach rund 1,5 Stunden fleißigem Schnippeln, Brutzeln und Rühren einen sehr ansprechenden Tisch! Wir hatten viel Spaß und können sagen, dass das sicher nicht unser letzter Besuch in Juttas Kochbar war!

 


"Herr Schreber lässt grüßen"

Heute haben wir bei sommerlichen Temperaturen eine spannende Radtour in den Norden der Stadt Osnabrück mit dem Bürgerpark, Haste, durch das Nettetal an der Nette entlang, dem Piesberg und in die Schrebergärten unternommen.

Wir sind ab Westerhausen mit dem Zug zum Hauptbahnhof gefahren, bekamen dort an der Radstation unsere Leihräder und radelten mit dem Gästeführer durch bekannte und weniger bekannte Stadtgebiete.

Zum Abschluss kehrten wir ins Gasthaus Hubertus/ Wiesehahn in Westerhausen ein.

Es war wieder einmal ein sehr gelungener Abend!


Wir entdecken Gerden

Gestern haben wir uns nach dem Motto "Wir entdecken Gerden" auf dem Hof Hageböke zu einer Planwagenfahrt quer durch Gerden und das zugehörige Industriegebiert getroffen

Johannes Marahrens konnte uns während der Fahrt viele spannende Fakten und Geschichten über die Geschichte Gerdens und die ansässigen Firmen erzählen. Da wir mehr Interessenten für die Fahrt als Plätze hatten, haben sich netterweise einige Frauen bereit erklärt die Tour auf dem Rad zu begleiten.

Auf dem Segelflugplatz haben uns Herr Sperber und Herr Vogt einen interessanten Einblick in die Abläufe auf einem Flugplatz gewährt.

Im Anschluss an die Tour warteten die fleißigen Griller bereits auf uns und sorgten für unser leibliches Wohl. Ein großes Dankeschön geht an Charlotte Hageböke, die den Großteil der Organisation übernommen hat. Das durchweg positive Feedback der 45 Teilnehmerinnen freut uns natürlich besonders


Der Kunst auf der Spur

Am 15.Mai waren wir auf den Spuren der Kunst in der Meller Innenstadt unterwegs. Uns wurden 22 Objekte gezeigt und es gab viele spannende Hintergrundinformationen zum Kunstwerk, dem Künstler, dem Stifter und Meller Eigenheiten in diesem Zusammenhang.

Der 2stündige Rundgang wurde sehr interessant gestaltet und hat uns bei dem Wetter viel Spaß gemacht.

 


Vom Feld bis zum Teller - aus einer Hand

Heute haben wir wieder einen spannenden Ausflug gemacht: Wir wurden sehr herzlich in der Kartoffelmanufaktur Pahmeyer in Werther empfangen.
Senior Julius Pahmeyer führte uns durch die Kartoffellager, zeigte uns die Schälanlage und die Bratstraße.
Anschließend erzählte Uwe Pahmeyer uns interessante Dinge über die Vermarktung.
In der Produktion arbeiten 160 Mitarbeiter und acht bei der Biogasanlage. Weiterhin sind vier Mitarbeiter in der Werkstatt und 10 im Büro beschäftigt.

Wir bedanken uns bei allen Beteiligten für den schönen Nachmittag bei bestem Wetter!!